Rapid holt Dänen-Trainer, den Norwich im April feuerte
FUSSBALL. Es kam, wie es der Sportdirektor angedeutet oder eigentlich schon wie einen Vollzug gemeldet hatte – nicht der schwedische Meistermacher unmd Pokalsieger Rydstroem (Malmö FF), sondern der nach einer Niederlagenserie beim englischen Zweitdivisionär Norwich City im April gefeuerte Däne Johannes Hoff Thorup wird neuer Rapid-Trainer; ausgestattet mit einem Vertrag bis 2027. Vor dem doch eher kurzem Gastspiel bei Norwich City (2024/25), wo er um Platz 15 danhindümpelte, ehe er entlassen wurde, war Thorup als Chef- und Assistentcoach in Dänemark tätig gewesen. Den Kommentar dazu hab ich ja schon im gestrigen Blog geschrieben.
Ob das wirklich jene erste Wahl für einen kontinentalen Rekordmeister ist, sei mehr als dahingestellt. Jedenfalls ist dieser Thorup im Gegensatz zum Ex-Augsburg-Coach und Namensvetter Jess Thorup eine internationale Nullnummer, womit auch der Katzer-Kommentar geradezu lachhaft ist, dass man sich mit dieser Größe schließlich doch auf einen Vertrag hat einigen können. Man wird ja schon in kurzer Zeit sehen, was Rapid mit diesem Johsnnes Hoff Thorup eingekauft hat, wenn die Grünweißen der Reihe nach in Ried, gegen Hartberg und im Derby gegen Austria gespielt haben. Ältere Semester werden sich angesichts des zweiten Vor- oder ersten Familiennamens Hoff so ihre Gedanken machen, wenn es um fie mentale Verfassung der Rapidler in der Abwärtsspirale geht…
Sturm-Rochade. Der gegen eine nicht bekannte Ablöse von Altach zu Sturm Grsz gewfchselte, 33jährige Jungtrainer Fabio Ingolitsch ist der nach yjulian Nsgelsmsnn.beinBsyern der jüngste Trainer bei einem Landesmeister. Ingolitshspuckte keine großen Töne, welch tolle bis utopische Ziele er erreichen will, betont aber, dass er dankbar dafür ist, die Chance des Lebens erhalten zu haben.
Afrika-Cup of Nations, Marokko, Vorrunde, Gruppe E: Österreichs WM-Gegner Algerien, bei dem der Sohn des französishcen Welt- und Europameisters. Real-Madrid-Stars und Champions-League-Siegers Zinedine Zidane im Tor spielt, qualifizierte sich mit einem 1:0-Sieg gegen Burkina Faso vorzeitig für das Achtelfinale. Nach zwei Spielen und zwei Siegen (1. Spiel 3:0 gegen Sudan) hat der Zidane-Sohn, von Papa und Mama auf der Tribüne beobachtet, ein Shutout auf seinem Konto. Die Anwesenheit von Zinedine Zidane hatte zu medialen Spekulationen heführt, dass der seit seinem Abgang bei Real joblose Zidane-Vater den Kroaten Petkovic, Ex-Nati-Coach der Schweiz von 2013 bis 2022, ablösen könnte. Petkovic reagierte daraufhin eher wütend mit dem Hinweis, dass eine ganze Reihe an Müttern und Vätern seiner Teamspieler aus dem benachbarten Algerien oder aus Frankreich als „Schlachtennummler“ nach Marokko gekommen wären. Kritik an dem (heurigen Nord) Afrika-Cup kam von den Schwarzafrikanern, die das Fehlen der sonst so folkloristischen Atmosphäre bemängelten, also Vuvuzelas, Trommeln, Gesänge, buntes Treiben.
Heutige Resultate: Nigeria – Uganda 3:1, Tunesien – Tansania 1:1. Botswana – DR Kongo 0:3, Benin – Senegal (Titelverteidiger, 1x Rot) 0:3 – Montag: Sambia – Marokko 0:3, Komoren – Mali (1x Rot) 0:0, Zimbabwe – Südafrika 2:3, Angola – Ägypten 0:0.
SKIKSPRINGEN. Während es für die Adler-Männchen heute einen Ruhetag gibt, sind in Garmisch-Partenkirchen die Damen mit ihrer Zweischanzentournee dran. Die heutige Qualifikation gewann zwar die ebenfalls oft dominante Prevc-Schwester Mika, die heuer sehr konstante Top10-Springerin Lisa Eder schaffte es aber als Zweite und erste Verfolgerin, für die es allerdings weder Scheck noch Punkte gab, wieder aufs Podest. Julia Mühbacher wurde 15., eher im Hintertreffen der Qualifizierten landeten Chiara Kreuzer (34.) und Hannah Wiegele (38.) aus dem Kärntner Springerdorf Achomitz im Kärntner Gailtal, Klubkollegin von Tourneesieger Tschofenig.













