
SKI NORDISCH. Skisprngen. Vierschanzentournee, 3. Station Bergisel, Innsbruck. Die rotweißroten Adler brachten zumindest in der Quakifikation auch dank drehender windiger Bedingungen den vermeintlich unschlagbaren slowenischen Überflieger Domen Prevc mit eimem ÖSV-Vierfachsieg zur Strecke und machten ihn mit dem tiefen Fall auf Platz 30 zur Schnecke. Jan Hörl holte sich Sieg und Scheck mi Minimalvorsprung vor dem gegenüber Ga-Pa wie verwandelten Stefan Kraft, Juniorenstar Embacher und Tournee-Titelverteidiger Tschofenig, dazu wurde der der 40jährige Hausherr Manuel Fettner noch Siebenter. Es scheint also alles angerichtet für einen Triumph der Widhölzl-Jünger auch wenn sich Prevc trotz schwerer (Wind) Niederlage so selbstsicher gab, als wäre nichts passier. Clemens Leitner und der Sommer-GP-Sieger Bachlinger aus der nationalen Gruppe stehen im morgigen 50er-Feld des K. o.-Durchgangs.
Tour de Ski, Val di Fiemme, Trentino, Italien, Sprintfinale. Der norwegische SuperstarJohannes H. Klaebo lief im Finale des Fprint-Finales (ohne ÖSV- Überraschungsmann Benjamin Moser) bei der Generakprobe auf den Olympiasloipen der Konkurrenz so auf und davon, dass er schon lange vor xem Ziel abstellen und immer noch locker mit drei Sekunden Vorsprung gewinnen konnte.
Damen: Teresa Stadlober, deren Stärke die Ausdauer und längere Strecken sind, verlor mit Viertelfinale und Platz 29 nur 13,3 Sekunden auf Siegerin Joensu, hat aber noch alle Chancen beim morgigen Bergauf-Klassiker zum Ziel am Monte Cermis, um das Tour-de-Ski-Gesamt-Podest zu erreichen. Der bereits dritte Tour-Sieg für Jessica Diggins (USA) ascheint ebenso ungefährdet bis sicher zu ein wie der für den unersättlichen Klaebo, der als Pendant zur amerikanischen Alpin-Queen Shiffrin jetzt eben dieser mit seinem 104. Weltcupsieg statistisch auf den Fersen ist. Angesichts dessen, dass auch im heutigen Sprintfinale untrer den sechs Finalisten drei Elche waren stekllt man sich allmöhlich die Frage: wie machen das nur die Norsker-Herren, während üc Damen nach dem zweiten Johaug-Rückttritt von Schweden, Finnland und sogar der Schweiz pberholt werden?
RODELN. Kunstbahn-Weltcup in Sigulda, Lettland: Bei den teis an beiden Wochenendtagen ausgetragenen Bewerben feierte der Damendoppelsitzer mit Selina Egle und Lara Kipp nach einem tollen Finallauf einen weiteren Weltcupsieg vor dem zur Halbzeit noch führenden Duo Eitberger-Matschina. Im Herren-Doppelsitzer gab´s einen lettischen Sieg durch die Jungstars Sevics-Mikelsevics-Kasts plus Bronze für Bots-Plume, für Yannik Müller-Frauscher blieb nur der Blech.Platz 4, verdrängt von Pots-Blume und den olympischen und WM-Altmeistern Wendl-Arlt (D, 23., jweils 38 Jahre) aus Baayern. – Die Finalläufe der Damen- und Herren-Einsitzer werden aus Termingründen und wohk auch zur Anpassung an den viuertägigen Olympia-Rhythmus erst morgen vor der Teamstaffel ausgetragen Bei den Herren liegen Nico Gleirscher und Jonas Müller hinter dem bayrischen Altmeister Felix Loch auf den weiteren Plätzen mit Topchancen ebenso auf der Lauer wie Ex-Olympiasieger David Gleirscher (5.), bei den Damen führt Julia Taubitz (D) mit einem läppischen Tausenstel vor Weltmeisterin Lisa Schulte, Hannah Prock ist Halbzeitsiebente in Schlagdistanz zum Podest. Weder Barbara Allmaier noch Dorothea Schwarz kamen mit den speziellen Eiskanal-Bedingungen in Sigulda zurecht.
SKI ALPIN. Die dreifache Saisonsiegerin Julia Scheib aus Frauental in der Südweststeiermark musste nach einem starken zweiten Durchgang nur der RTL-Premierensiegerin und Slalomweltmeisterin Camille Rast (Sz) unm zwei Zehntel den Vortritt lassen, baute aber ihre Gesamtführung im Rennen um die kleine Disziplinen-Kugel weiter aus, da die zweifache RTL-Saisonsiegerin Alice Robinson just auf dem von ihrem Kiwi-Coach (Bruder der Slalom-Olympiazweiten 1992 Anneliese Coberger) gesteckten Kurs nach schwachem Start und zu großeroTempoverschärfung ausschied. Vpn den ÖSV-damen hatten nur Comeback-Kid Ricarda Haaser (21,, Halbzeit 14.) und Stephanie Brunner (24., Halbzeit 17) erreicht, alle Nachwuchsläuferinnen scheiterten am Cut der Top 30, auch die zuletzt am Semmering so starkeina Astner (40.), Riederer und Rings-Wanner, die sich mit hohen Startnummern große Rückstände einhandelten.
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