TURNEN. Beim A-Weltcup in Antalya, Türkei, verpasste die 18-jährige Leni Bohle aus Vorarlberg zwar durchaus mögliche Podestplätze, bestätigte aber ihre Zugehörigkeit zur erweitgerten Weltklassse mit den Finalplätzen 5 am Boden und 7 kim Sprung. Zwei, drei kleinere Fehler kosteten sie zumindest ein Podium, was ichts daran öndefrftm dass sich Leni Bohle mittlerweile auch bei der Jury einen Namen gemacht hat. Beide Bewerbe wurden von der wieder ugelassenenen Russin Liudmila Roshchina gewonnen, einmalm vor einer AustraIerin;, einmal vor einer Slowenin. Für die absolute Sensation des Weltcups sorgte die von ihrer deutschen Wahlheimat wieder nach Usbekistan heimgekehrte Oksana Chusovitina, die mit bald 51 Jahren quasi als Kindergarten-Oma nochvor Bohle im Sprung, schon immer ihre Domäne, als BVikerte fast das Podestb geschafft hätte. Die Usbekin, die auch deshalb von Taschkent nach Köln übersiedelt war, weil ihr 1999 geborener Sohn ebendort erfolgreich bgegen Leukämie behandelt worden war, hatte sich nach Tokio 2021 com Spotzuensport bzurpckgezgen, da aber die Katze das Mausen nie lässt, hat sie wieder angefangen. Chusovitia gewann vor 34 Jahren in Barcelona olympisches Gold mit der Sowjet-Nachfolge-GUS-Riege, 16 Jahre später krönte sie sich mit Silber kim Sprung zur ältesten Olympiamedaillengewinnerin im Turnsport. Für Deutschland bgewann sie den ersten Europpameistertitel seit 1988. Chusovitina geört mit Eisschnelläuferin Claudia Pechstein (inzwischen doch abgetreten) und Claudia Riegler (Snowboard) zum kleinen Kreis jener Sporter: Innen, die jenseits 50 noch konkurrrenzfähig waren/sind.














