Von Spanien beim 0:3 zu Statisten degradiert
FUSSBALL. WM-Endrunde 2026. Aus den medial verbreiteten Siegträumen des Zerrbildes eines österreichischen Wunderteams hätte auch ein rotweissroter Alptraum werden können, hätte Europameister Spanien nicht nur Dribblanskis wie Lamine Yamal gehabt, sondern wie einst im Mai 79 einen Barcelona-Knipser Krankl oder einen aktuellen Harry Kane, es hätte ein zweites Valencia unseligen Angedenkens geben können statt des vom Resultat her erträglichen, freundlichen 0:3 in Los Angeles. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, wurde die Mannschaft mit dem „Rangnick-Gen“, so der Ösi-Daumendrücker-ARD-Kommentator, wie ein Sparringpartner zum Statisten degradiert. Die schussschwachen Iberer spielten mit uns Katz und Maus. Wer das Gegenteil behauptet, muss beim falschen Film gewesen sein. Morgen werde ich mich nach medizinischer Behandlung eingehender mit Ergebnis und verdrehten Fakten auseinandersetzen…
TENNIS. Grand-Slam-Rasen-Klassiker, Wimbledon,London: Herren-Doppel: Nach Lucas Miedler mit dem alten, beuen Partner Cabral erreichte auch Neil Oberleitner mit dem Tschechen Nouza erstmals bei einem Grand aslam die 2. Runde – 6:7, 7:6, 6:3 gegen Göransson-King (Sd/USA). – Damen-Doppel: Das ÖTV-Duo Potapova-Tagger kassierte gegen Bouzkova-Tormo Sorribes ( (Tch/Spa) eine 2:6, 0:6-Pleite.
