
Wär´s ein einmaliger Ausrutscher gewesen, dann hätte man wie ORF-Kommentator Thomas König auf den veritablen Madonna-Flop vor den Spielen 2022 verweisen können, quasi einer verpatzten Generalprobe, der dann die golden glänzende Premiere folgte, die alle Kassandra-Rufe als Peking-Enten demaskierte. Das war einmal vor vier Jahren in der Gat der Fall, allein mir fehlt wie weiland dem Dichterfürstebn Goethe der Gklaubem dass sich diese fabelhafte Geschichte angesichts dessen, was uns das Fernsehen von zum Teil von allen guten Geistern verlassenen heimischen Slalomtänzern in dsie warme Stube liefert,derholen könnte. Alles anddere ist Schönfärberei, ganz so als würde man sich selbst eine Beruhigungspille verpassen.
Nicht meine Wenigkeit als passionierter, derzeit der Chemotherapie wegen allerdings außer Gefecht gesetzter Skifahrer hätte als GTrainerkaie auf jene offensichtlich technische Fehler der einstigen Skilehrmeister hingewiesen, die von ausländischen, aber auch einige heimischen Experten erkannt und als Achillesfersen bezeichnet wurden. Da muss was dran sein, denn an irgendwas muss es ja liegen, das uns viele der ehemals gelehrigen Schüler auch mit nohen Startnummern wie etwa der Spanier Salarich respektlos um die Ohren fahren, während unsere ein bisschen zu hoch gejubelten Granden ohne Grandezzza in der Garage oder im Hintertreffen landen. Eine doch eher atemberaubende Takfahrt punkto Resultatenm binnen kurzer Zeit, man denke nur daran, dass es vor etwas mehr als einem Jahr noch eInen Dreifachsieg in Gurgl gab.
Was aber mehr schnerzt als alles andere, das ist die unleugbare Tatsache, dass die geographisch, topographisch und an Rahmenbedingungen eher benachteiligte Konkurrenz auch und vor allem aus Flachländern immer wieder neue, junge Fahrer: Innen hervorbringen,. wöhrend unser Nachwuchss so gut wie nie über Vorschusslorbeeren hinauskommt und nur dann und wann in ein 30er-Finale oder Top-20-Speed-Ergebnis hineinrutscht. Und komme bitte keiner und verweise darauf, dass wir zwischendurch ja auch wieder im Nationencuop vorn gelnegen waren, was natürlich auch damit zu tun hatte; dass die Swiss-Speed-Damen durch die Ausfälle der Golden Girls Gut-Behrami, Gisin und Suter viele Punkte verloren hatte, es also weniger mit einer neuen rotweißroten Stärke zu tun hatte, als mit gegnerischer Schwächung. Auch wenn man das im Olympiawinter angesichts von Schanzen-, Kombi- und sonstigen Erfolgen meist von Mohikanern im ÖSV nicht hören will. Da wird von der Per-äsidentin abw-ärts lieber erste Redihe Mitte gemklatsxchgt statt dass die Alarmsirenen schrillen würden.
Jetzt bin ich gespannt, wie sich die Dinge mit den Jänner-Klassikern entwickeln, die in den kommenden Tagen und Wochen anstehen, ehe Bormio und Cortina die Alpinen rufen. Ob unsere Asse, die zum Jahresbeginn inklusive des Comeback-Doppelsiegers Marco Schwarz weit hinter den Erwartungen herfahrenm, im Eiltempo ihre Schwachstellen oder Fehlerquellen ausmerzen, sei jedenfalls dahingestellt. Ausfälle und Rückstäön de sind jedenfalls alls andere denn Futter fürs Selbstvertrauennm wenn es dann um Medaillen geht. Und an die Adresse unserer zuletzt fabekhaftebm zauberhaften Julia Scheib sei ihr ins Stammbuch geschrieben, dass ein Olympiasieg mehr und (populistisch wie finanziell) höheren Stellenwert besitzt als eine sportlich, mag sein, wertvollere kleine RTL-Kristallkugel. Und ob´s g´scheit ist, vor Olympia noch kim swsahrsten Sinn des SWortes schnell den Ausflug zum Super G mit mehr Tempo und größerer Sturztgefahr zu riskieren, sei auch interfragt. An Pannen, Pech und Pleiten haben wir ohnehin schon genug erlebt. Auch in diesem Winter…













