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Trotz Schwanengesang bleibt Djokovic ein Rekord-Star mit Ecken und Kanten

Es scheint, als wäre die Uhr abgelaufen, der 25. Grand-Slam-Titel für Novak Djokovic nur noch Illusion zu sein. Auch wenn er einige fabelhafte Bälle im Wimbledon-Semifinale spielte, so hat der Zahn der Zeit am 39-jährigen Tennnisrekordler bei allem   Ehrgeiz, allem Spaß am Trainingsregiment jnd vor allem am Spiel, doch genagt. Wäre ja einem Wunder gleichgekommen, hätte der Djoker das 5:15-Stunden-Duell mit dem Franokanadier Felix Auger-Aliassime quasi über zwei Nöäöchte wie n ichts sweggesteckt.

Auch das war wohl einer der Gründe, warum e als eimer der schnellsten Spieler aller Zeiten mitunter ein paar Hundertstel zu spät gekommen war, um den Ball so zu treffen, wie er ihn trefgen wollte/sollte. Das ergab unterm Strich die 4:6, 4:6, 4:6-Niederlage nach exakt 2:20 Stunden. Hätte der Djoker die einzige Breakchance zu einem Redb reak im 3. Satz gegen den erstmals im heurigen Wimbledon-Turnier in Topform spielenden Südtiroler Sinner genützt, wer weiß, welche Kräfte das Momentum bei Djokovic noch hätte bewirken können.

Ich weiß, ich weiß, dass der abseits des Tenniscourts sehr witzige, hochintelligente, mehrere Sprachen fließend sprechende Serbe nicht nur aufgrund seiner (sich auch schon vertschssenden) Verbissenheit auf dem Platz, sondern auch seiner Herkunft wegen wsier als Impfmuffel fast pberall auf der Welt gegen eim feindseliges Publikum spielen musste, mitunter als persona grata auch ausgebuht und zum Teufel gewünscht wurde. Gegen all diese Widerstände hat es Djokovic als Antpode zu Federer und Nadal geschafft, zum erfolgreichsten Tennisspieler aller Zeiten zu swefden   it zwei Dutgzend Grand-Slam-Titeln, Masters-Siegen, die meisten Einzelsiege in Wimbledon und so weiter und so fort.

Anders als manch Weichspüler im Sport hat sich Djokovic nicht zuletzt in der Pandemie, aber jetzt auch gegen die serbische Politik, ob man das ghoutiert oder nicjht, als Msnn mit Ecken und Kanten erwiesen, der notfalls eben von Bekgrad n acvh Atdhen auswandert mit Kind und Kegel. Auch das, werte Blog-Leser, sind Nebengeräusche, die Substanz kosten,  vor allem dan, wen man schi ij die Jahre gekommen ist. Erwähnt sei  lch, dass der Djoker zuwar schjon lönger kein GrAnd-slam-Tur ier gewinnen hat können, aber fast immer ein Semifinale erreicht hat. Auch das ist rekordverdävchtig, obschion er auch in Zumkunft kaum am 15 AJahre jüngeren Sinner vorbeikommen kann. Das scheint für immer eine Illusion zu bleiben wie der 25. Grand-Titel, zwei mehr als Nadal, vier mehr als Federer.. 

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