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Vom Europacup-Deja-vu-Erlebnis, das irgendwie an pragmatisierte Skibeamten erinnert

 

Während der echte Winter nach frühem Frühlingserwachen immer wieder zurückkehrt, als wollte er mit weißer Pracht zumindest in luftigerer Höhe das Ostergeschäft sichern, sind Weltcup- und Europacup mit ihren „Endspielen“ grrade in die Zielgerade eingebogen, Die Beletage im hohen Norden auf den olympischen Strecken vonm 1994, die zweite und dritte bis vierte Garnitur der mehr oder weniger großen (heimischen) Zukunftshoffnungen auf den WM-Pisten in Saalbach-Hinterglemm, die ja allenthakLen auch deM ÖSV für seine Topläufer: Innen zu Trainingszwecken zur Verfügung stehen. Kurzum, ein gewisser Heimvorteil spielte legal mit, wartet aber darauf, auch beim Rennen ausgenützt zu werden, um sich fixe Weltcupstartpätze  ür den kommenden WM-Winter zu holen. Dab eisein, so scheint iés, hat den hlchsten Stelenwert… 

Bei der ehemaligen Juniorenweltmeisterin und Europacupsiegerin Nadine Fest Foto oben) von der Heli- und Motl-Mayer-Heimat Gerlitzen , die schon als neue Anna Veith hochgejubelt worden war, wiederholt sich dieses Spielchen seit Jahren unter dem Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und auch die Riesers,  Wiesers und Trainingers sammeln nach der Devise: Auch Kleinvieh macht Mist, ihre Pünktchen, junm als Top 3 für die Beletage qualifizuuert zu sein,, ohne dass sie von ihrem Können dort abseits von einigen guten Trainingsfahrten so konkurrenzfähig gewesen wären wie ihre Vorgänger.

Irgendwie erinnert das an den pragmatsierten Skibeamten, der scheinbar unkündbar ist, weil die unsichtbare, unausgesprochene Angst mitfährt, dass sich Sportler: Innen über altes Gewohnheitsrecht ihre so weiter bis in alle Ewigkeit. Wohin das führt, das hat uns ja dieser Olympiawinter mit allem Drum und Dran vorgeführt. Weoffensichtlichen Sackgasse nicht kehrteuch macht, fährt halt gegen die Wand.Und das, mit Verlaub, ist ja diese Saison oft genug geschehen, das hat weder mit Negativismus  noch Beckmesserei zu tun, sondern lässt sich ganz eifach an vielen Resultaten ablesen.

Wer sich in solchen Situationen nicht getraut, den unbedingt nötigen Schnitt zund Schritt zu machen, sondern weiterwurstelt, indem er auf  alte Namen ohne nennenswerte Erwartungen baut, der hat auch in der Beletage des heimischen Skisports nichts verloren. Da können´s noch so euphorisch, aber kurzsichtig über Pseudo-Erfolge von geringem Wert jubeln. Außer Raphel Haaser kenn ich aktuell keinen, der von unten ganz nach oben kam – uud ddr als Endzwanzziger, der aus Verletzungen kam. Ob´s ihm das Kreuzband-geschädigte Talent Felix Hacker einmal doch noch nachmachen kann, wird sich erst im Jahr zwei nach seiner Verletzung zeigen…  

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