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Vom ORF bis zum Spitzensport regiert der Selbstbedienungsladen der Politik(er)

Heute, so hab ich gehört, soll´s richtig rund gehen beim ORF mit einer Pessekinferenz des abgetreteten Generals Weißmann, der selbst ja so etwas wie ein stillles Wasser oder, wie andere meinten, gemessen an eineM Bacher, Zilk, Kreuzer, selbst Podgorski oder Zeiler, so etwas wie ein feines, kleines Schwammerl war. Das, was sich dort gerade abspielt, wo ich einst als Freier Mitarbeiter immerhin 17  lange Jahre mir einen (Ein) Blick in das verschaffen hab können, was wir Schlangengrube genannt haben, ist ja nichts anderes als das Sittenbild eines parteipolitischen Selbstbedienungsladens. Und noch  dazu im Griff eines Medienministeriums eimes Vizekanzlers, der zwar kein Schlosser wurde, aber dafür weiß, wo die Schlüssel liegen, um das Volk hinters Licht zu führen. Gelernt ist eben gelernt. Applaus, Applaus von den teils peinlichen Claqueuren… 

Wie Sie, werte politisch geschulte Blog-Leser/Freunde natürlich wissen, ist der  deklarierte  Marxist auch für das Sport(Un)-Wesen zuständig als angeblich ehemals toller Traiskirchen-Basketballer, an den sich allerdings die wenigsten erinnern können, so groß müssen die  Spuren sein, die er als relativ kleiner Spieler hinterlassen hat, fast so groß wie jene des Sportfans mit leuchtenden Augen, der von TV-Anstalt zu  TV-Anstalt gereicht wird, als müsste er dem heimischen  (Spitzen) Sportpublikum erst mit Verspätung erklären,  wie eben dieser funktioniert.

Sei´s drum. In Zeiten, in denen die Lüge passe ist, dafür aber die Wahrheit so weit und gut wie möglich unter den Proporz-Tisch gekehrt wird. Darf unsereins auch nicht wundern, wenn der weiblich verlängerte Arm des Vizekanzlers, Medien- und Sportministers seinen Arm noch jjnm ein Stückerl weiter verlängert, damit endlich ein an sich im Posten-Hearing gescheiterter –  bis auf zwei Jährchen im Sportministerium –  eher musikalisch versierter politischer Kleinprofi zum neuen Sport-Sektionschef Österreichs  befördert wurde, ein Niederösterreicher mit dem eher arabisch klingenden Namen Marcel Chahrour, was dann, wen er kein Männlein, sondern WeibIein wäre, eventuell nicht ganz so fein klänge.

Wie auch immer. Ich bin persönlich entsetzt, dass in den vielleicht schwierigsten (Krisen-) Zeiten des österreichischen (Spitzen-) und Nachwuchssports, und teils haarsträubender Rahmen- bis Nullbedingungen ein besserer Amateur das Zepter in die  Hand bekommen hat vor allem auf der Grund der Tatsache, dass er zu Rosenrot (bis in den Tod) ein offenbar besonders enges oder loyales Verhältnis besitzt. Ich bin schon sehr neuguierig, mit welch spannenden, womöglich (politisch) revolutionären Ideen uns der eher Musik- denn Sportaffine Sektionschef überraschen und erklären wird, dass es nie zuvor bessere Voraussetzungen und gößere  Erfolg gegeben hat denn unter ihm, weil er ja alles mit anderen Augen als die  #zu einseitigen Sportrotteln sehen würde.

Hoffentlich hat er  nicht übersehen, dass das einstige Vorzeigemodell alpiner Skirennsport  mittlerweile zum größten aller Problemfälle geschrumpft ist, da kann der Skiverband noch so wacheln mit einer Goldenen imDuett, die man früher im Alleingang mit zweei Slalomläufen statt einem absolvieren musste. Aber vielleicht ist er als Sektionschef mit afrikanischen Wurzeln der richtige Mann am richtigen Platz, seit uns bei den Junioren ja schon die Exoten auf den Pisten in aller Welt dank des besseren rotweißroten Trainer-Know-hows ein- und überholen…  

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