Allgemein

Vom Wien-Marathon, der zum Klassiker wurde, und Lauf-Cellisten Gruen, der sich mit Symphonikern einstimmt

Es ist wieder so weit. It’s Marathon-Time. Nach dem kleineren Bruder Linz jetzt am kommenden Wochenende  in Wien, wo man vor mehr als 40 Jahren den Wien-Neuling für eine Fehlgeburt gehalten hatte, ehe sich das Kinderl zu einem wahren Köassiker der Szene ausgewachsen hat mit später fast ausschliesslich afrikanischen Siegern oder auch Galionsfiguren wie Haile Gebrselassie, Olympiasieger, Weltneister, Weltrekordler und vor allem Mister Sympathikus, der in Wien aber nur im Halbmarathon neue Maßstäbe setzte:

Das ist Geschichte und jetzt geht es darum, neue Geschichten zu schreiben – nicht in eiphorischen Vorschauen, sondern dann, wenn man a,m Laufenden ist. Abgesehen davon, dass jeder Marathon auch abhängig von Wind und Wetter ist, also nicht zu kalt und nicht zu warm, muss man mit Prognosen eher vorsichtig umgehen. So lobenswert, dass auch noch LA-Enthusiasten unter den Kollegen gibt, so sind allzu euphorische und werbewirksame Histörchen des Guten möglicherweise zu viel. Es klingtg natprlich kikm wahrsten Sinn des Wortes fabekhaft, das der swegen des Lufthansas-Striks mit Verspätung und teurer First-Class eingeflogene Neo-Rekordler (in NY State, 2:09:53, vormals P. Herzog 2:10,06, London) und Harvard-Student, Aareon Gruen, am Vorabend offenbar die Kaiserschmarrn-Party spritzt, um alss Cellist mit den Wiener Symphonikern in die Saiten zu greifen. Ganz was Neues, höchst Außergewöhnliches.  Wenn das Lauffieber nicht nur Musik in den Ohren ist, sondern mit einem Crescendo zu einem neuen Rekord und zu einem Spitzenplatz führt, soll´s uns recht sein.

Das ist die spitzensportliche Seite des Vienna Cicty Marathons, der sich unter der Regie von Wolfgang Konrad, ehemals Weltklassse-Hindernisläufer zu einem Klassiker entwickelt hat, nicht nur, auch deshalb, weil in  Wien zuminddst inoffiziell, weil solch ein Schrittmacherrennen wie in der Prater Hauptallee nicht gilt, der erste Mensch in Gestalt des Kenianers Kipchoge die 42,195m unter zwei Stunden bewältigt hatte. Ein historisches Ereignis, das rund um die Welt für Schlagzeilen sorgte. Und den Wien-Marathon in die Beletage beförderte. Wäre schön und würde möchte freuen, könnte auch Aaron Gruen noch eins draufsetzen. Aber Marathon ist, wie auch seine Kollegfin Julia Mayer nach dem Linz-Rennen anmerkte, kein Wunschkonzert. Anders als jenes des laufenden und spielenden Cellisten Gruen mit den Symponikern…

 

Zum Kommentieren hier klicken

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Meist gelesen

To Top

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen