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Von eigener Sache über Mlllionenduell um Goldene Ananas bis zum Endspiel aller Endspielett

Wer es in ORF 2 gesehen hat, der weiß jetzt, dass ich als Gut-Gläubiger wie mehr als 40 andere von meinem Freund und Vertrauensanwalt Skender Fani hintergangen und um  sehr viel Geld gebracht wurde. Jedenfalls blöd gelaufen, wofür man auch boshaft-primitive Schadenfreude manch Neider einstecken muss, von denen es leider viel zu viele gibt nach der Devise. Recht g´schieht ihm! Sei´s drum oder, wie Niki Lauda gesagt hätte: Es ist, wie es es ist, kannst nix machen – ein Motto, an das sich seit fast drei Jahren in dieser Causa die heimische Justiz eisern gehalten und damit so nebenbei mehr als nur ein Stangerl Kleingeld kassiert hat, ohne wichtige Fani-Bezugspersonen überhaupt einzuvernehmen, die höchstwahrscheinlich uuter Druck die eine oder andere Hingertür ögten öffen können/müssen. Immerhin könnten die ORF-Beiträge, die das Juristen-Team um Dr. Peter Resetarits und Magister Markus Preslmayr dankenswerter Weise frei Haus geliefert haben, dazu führen, dass die Mühlen der Justiz doch noch zu mahlen beginnen. Zeit wär´s, dass in naher Zukunft eine dunkle Vergangenheit aufgerollt wird.

Die sportliche und (noch) nicht rechtliche Gegenwart wird von den WM-Endspielen bestimmt. Nach dem Spiel um Platz drei zwischen den Briten mit Harry Kane und den Franzosen mit Mbappe ud Co., bei dem es nicht um die Goldene Ananas geht, sonder darum, ob der jeweilige Verband ein Preisgeld von 29 bzw. 32 Millionen Dollar kassiert. Ob das die emttäuschten Stars beider Teams schert, die solche Gagen im Jahr für sich selbst einstreifen, entzieht sich meiner Kenntnis. Den Hax´n wird sich, das steht zu befürchten, keiner der Unvollendeten ausreißen.

Es ist sozusagen nur der Curtain-Raiser für das richtige Endspiel aller Endspiele, das Sonntags-Duell des Titelverteidigers Argentinien mit dem Europameister Spanien. Und wie ich meine Pappenheimer kenne, wird wohl in dem meisten Vorschauen dieses Grande Fiale zweier toller Mannschaften wie gehabt auf das Duell vom Überdrüber-Messi, 39, mit dem erst kürzlich 19-jährigen Lamine Yamal reduziert, ganz so, als würde es sonst nur Handlanger (mit Bein und Kopf) für diese beiden E. T´s. von heute und morgen geben.

Das gehört  zu den vielen Simplifizierungen, die heutzutage vor allem  medial-boulevardesk benützt werden, um die Aufmerkamkeit eines nur peripher am Fußball interessierten, euphorisierten bis patriotisch hysterisierten Klientels auf den Punkt zu bringen. Und darum sitzen auch so viele Frauen an den Studio-Tischen, damit die Einschaltquoten noch etwas mehr  die Höhe schnellen, was  sich auch höchst lukrativ auswirkt, was TV-Werbung und Inserate betrifft. Welche Konsequenzen das über ein WM-Finale hinaus hat, damit werde ich mich morgen in einem Blog beschäftigen, ehe das Endspiel aller Endspiele beginnt…  

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