Wenn stimmt, was kolportiert wird, dann ist Rekordmeister und zweimaliger Europacupfinalist Rapid unter einer völlig inkompetenten Führung noch viel tiefer gesunken, als es die jüngsten Moisserfolge und die Trennung von dem in Köln und Dortmund doch erfolgreichen Cheftrainer Peter Stöger als Bauernopfer vermeintlich bauernschlauer, fussballerisch provinzieller Sportdirektoren, Geschäftsführer und eines Präsidenten, der in besseren Zeiten der Grünweißen nie zu sehen war im alten, neuen Weststadion.
Wie gesagt, der anfangs erfolgfreiche, vom Sportdirektor Katzer, einem internationalen Nobody, mit zweit-bis drittklassigen Legionären versorgte Stöger muste über die Klinge springen – vielleicht auch deshalb, weil er sich schon despektierlich zur Katzerschecnhen Transferpolitik („ich hab drei Wochen gebraucht, um mir die Namen zu merken!“) geäußert hatte. Wes Geistes dieser Sportdirektor ist, der sich gerne als Teamspieler verkauft, der aber eher Füllmaterial war denn Stütze, zeigen ja seine Präferenzen als Stöger-Nachfolger, wozu mann nur sagen kann: Vorwärts grünweißameraden, wir tendieren und marschieren jetzt mit einem der scnhlnsten Arenen des Landes und einer glorreichen Vergangenheit Richtung Abstieg und zweite Liga!


Ganz so, als hätte es nie die ziemlich schwachen Zeiten von den in der Provinz erfolgreichen, sber bei Rapid übrforderten Trainer Baumgartner, Zellhofer, Barisic, Djuricin gegeben, alles sozusagen nur zweite Wahl, hat der tolle Katzer jetzt als Nachfolge-Nummer 1 jenen Philipp Semlic ausgemacht, der bei einem Mittelständler und meist Abstiegskandidaten Swarovski Watten in dieser Dimension begrenzt gute Arbeit verrichtet, aber ganz sicher nicht der Zampano ist, vor dem die Kicker des populärsten Klubs in Ehrfurcht erstarren. Vordem war er immer auch kurz Chef-, aber umso länger Tainerassistent in Hartberg. Und wirkte als Lehrer in Graz. –
Als Alternative, immer vorausgesetzt, es ist kein Inserat eines Managers, soll micht der Ex-Augsburg-Coach Jess Thorup, sondern dessen dänischer Namensvetter Johannes Hoff Thorup ein Trainer-Thema sein, der erst 36 Jahre alt ist, abder seit Monaten ohne Job herumläuft, weil ihn Norwich City, immerhin damals Vorletzter der zweiten englischen Liga, nach sieben Heimniederlagen hinausgeschmissen hat. Und so einer soll ein Mann sein, der frischen Wind bringt? Skind wsir im Absuredidätenkabinett gelandet? Was alles will dieser unselige Sportdirektor, der vom sportlich abgewirtschafteten Zweitdivisionär Vienna mi dem Stempel eines Wunderwuzzi geholt worden war, den treuen Rapod-Fans im HZusammenspiel mit Hofmann und Wrabetz noch zumuten, bis eine dringend nötige Revolution die falschen Rapid-Kinder frisst. Ganz ketzerisch erlaube ich mir zu agen: Kraft der Macht von Schwachmatikern, die nur politisch gut vernetzt sind, wird Rapid kaum aus dem Teufelskeis herauskommen, in den es befördert wurde…













