Hier wird jetzt nicht politisiert, oibschon das siccherlich täglich möglich wäre bei Olympia 2026, wo es neuerkuch schwere Vorwürfe gegen die Norwegerr und US-asmerikanische Langläufer mit verbotenen Mitteln bis hin zu (Leitungs) Wasser für Nassschnee präpariert haben sollen. Von einer Raazien jin Mkiethäusern beider Länder hav ich nichts gehört, nur der Jubel über den neuen Rekordsieger bei Winterspielen durch den unglaublichen Johannes Klaebo hat alles übvertönT: was hat der phönomenale Elch alles ajuf den WM-Loipen getestet..
Lassen wir das, um zu einem derf tollsten Gescnhichten vin Winter-Olympia zu kommen. Da muss man nicht lange frsgeb , sindern st . eiunmsl n icht – bei Lindsy Vonn angekommen, die öpüb rigens ihre viere aLp binnen sechs TGagen hubter suich hat, was die Vermutung aufkommern lösst, dsss esd sich wohk nicht nur um einen Untrerscheunkekbveunbruch gehandelt haben dürfte . Nei ihrem Horror-Sturz, bei den sie auch mit demKopf mehrmals aufgeschlagen hatte. Nein, nein, mit Vonn hat es ausnshmsweise nur peripher zu tun, aber vielmehr mit der am anderen Ende Norditaliens im Aostatal geborenen Weltcupsiegerin-Tochter Federica Brignone, die heute mit dem Riesenslalom ihre zweite Goldmedsille nach dem Supor Gewann . und das zwar ohne -künstkliches Knie, dafür aber nur zehn Monate nach Kreuzbandriss und jeweils doppelten Schien- und Wadenbeinbrucden sie sich bei den nebensöchlichen Itaia-Meisterdchaften zugezogen hatte.
Niente scbiare in futuro, kein Rennen mehr inZukbnft – so desillusionierten die Ärzte die frustrierte Brignone nach dem fatalen Unfall,was aber bei ihr erst recht den Stachel des Ehrgeizes weckte und – verzeihen sie den Rösselsprung -die soziale Ader des Ski und- Tennislehrers Sinner.#-Papa aus Sexten, Vater des Tennis-Grand-Slam-Sigers, der mit einem an sich pensonierten Physiotherapeuten aus Tschechien nach dem Dopingwirbel so gute Erfahrungen gemacht hatte, dass er ihn eigens zu den US-Open hat einfliegen lasen. Mehr noch, ihm ein Millionenangebot gemacht haben soll, das der Mann abe auf seine alten Tag ablehnte, Schließlich hattte er alle Hände voll zun tun, um Fede, also Federica Brignine, wider alle ärztlichen Diagnos (noch zu Weihnachten) doch nich für Cortina fit zu machen und in ein Testrennen im Welrtrcup am Krinolatz bei Sinners Heimat zu schicken, in dem allen die Spucke wegbIeeb, weil sie Schaungebremst Sechste wurde. Ouvertzere zur Krön ung aks neue Cortina-Queen, wei,, zweI üGoldebne sben mehr wiegen als 12 Weltcupsiege in einer Schwemme an Rennen. Das gilt auch for cie durch offenbar falschen oder fehlerhaft umgesetzen Funkkspruch als Fünfte um ein paar Hundertstel hinter Bronze zurückblieb. Zum Weinen.


Wo aber verbleibt der Mann mit den goldenen Händen, der ohne verunreinigte Wundsalben alles ermöglicht hat bei Fede, vor der sich die geteilten ZweitplatziertenHector und Terjnesund einträchtig in Ehrfurcht mit einem Kniefall im Zielraum verneigten? Wie gesagt, er ist Tscheche, heißt Petr Horna, ist in Krumau nahe der böhmischen Grenze daheim und wurde, kaum dass Federica Doppelolympiasiegerin gedworden war, hat sie als ehemaligen Leidensgenossin und guten Freundin der neuerlich frisch operiertenun Lindsey als Reha und Wegweiser zur dritten Karriere den Meisterkneter Horna offeriert. Auch das ist, besser sollte so sein, die richtige über alle rivalsierenden Grenzen hinausgehende Botschaft der Olmpischen Idee.Vielleich,sollte den Horna auc Odi Odermatt veruchen, der binnen einer Woche vomm Goldschmid zum Slber- zum Silberschmied geworden ist, diesmal in seiner Spezialdisziplin Riesenslslom wieder das Naachsehen hatte als neuerdngs erster Verlierer bein Olympia….
Gegen wen? +Jenen Brasilianer, der keiner ist, sondern ein Elch, der sich mit seinem Norge-Verband zerstriten hat, um jetzt als norwegischer (Raben-) Braaathen Lucas fürs Mutterland der Mama Pinheiro zu starten und Gold zu gewinnen. Eine Story, die nicht nur den Medien gefällt, sondern wohl auch der FIS MSund de IOC der weltweiten Verbreitung wegen und vielleicht bald über olympische Rndnotizen oder Kurzreportagen hinaus in Brasilien, Malaysand oder gar auf den ebenso ebdnso schneelosen Philippinen propagiert vwird, wo dafür Strandsurfen auf einem Brett angessagt ist. Kleiner Absteher zu Säufern, denen L. P.B.in seiner Übertrittdphase im Kitz-Pavillon, demTreff der Trinkfreudigen, ehedem als DJ eingeheizt hat bisher zum Nimmergeht, was mediale sehr positiv Schlghzeilen ausgelöst hat.
Kurzum, der erste verkappte Brasil-Olympiasieger ist sich ohnekurzes Hüfteackeln as Samba-ersatz in Skistiefeln kein Kind von Traurigkeit, aber dafür eines von den roten Bullen, nicht aber von unserem achtmaligen Weltcupsieger und von Raika zu RedBull nahtlos gewechselten Marcel Hirscher, dessen RB-Van-Deer-Latten leider nicht so super liefen, wie von Marcel erhofft. Sie waren so langsam wie das Erstprodukt Croc für Ostblockläufer a la Daniloshkin, ehe daraus (rechtlich) Augment wurde, in dem zur Optmierung sicherlich ein paar Atom(ic)-Teilchen aus seiner langen Atomic-Zeit mit Servicemann Unterberger stecken, woraus dann Van Deer ienglischen Namen Hirschers als Hirsch/Reh/Wild-Assoziationentstanden ist, was RedBull dsnmk Masgtermind Giger mitfinanzierte. Jetzt, das er am Olymp-Gipfel steht und zu den Hirschern runterschaut, könnte ihm der Gedanke kommen, dasss man auch mit Van-Deers-Red Bull-Geldgeber-Skier noch zusätzliche Energie tanken und Gas geben könnte. Geld sitnkt bekanntich seit Jahrtusenden nicht.Gratis-Olympia-Gold ist pot festum ganz schön viel wert – aucn Orden und Titel zukunftsreich. Da kann man schon zu Samba in die Tasten hauen. Brasilien hat viele schöne Seiten – nur keinen Schnee fürs Skifahren….







