
Ich muss leider zum Pkefke greifen , um zu sagen: (Mit)Mensch, wie haben wir uns doch gefreut in den frühen 50er-Jahren, als der Osterhase zu den sehnüchtig erwarteten Turnieren in Gestalt von Weltstars wie Puskas, Kocsis, Czibor, Hidegkuti, Grosics, Boszik, Lorant, Lantos, Zacharias, Budai II (danach kleiner Dribblanski Sandor mit weit runterreichender Hose) ,die für die maygarischen Topmannshaften Honved, Banstya Dozsa-Ujpest?, dann V örös Lobogo (Rote Fahne) geigten.
Und damals noch pflichtgemäß nach der Pfeife des stalinistischen KP-Cefs und Diktators Rakosi tanzten, der seinen Außenminisrer Rajk hat hinrichten lassen nach einem Schauprozss als Verräter, weil er mit dem ebenfalls kommunistischen juslawischen Marschall Josp Broz Tito (Besitzer dedr Insel Brioni, Kroatisxche Adria) wegen der geplanten Abgrenzung zu Muskau und den damals noch lebenden und ebendigen, dazu hinrichtungsfreudigen Massenörder Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili, genannt Stalin, der Stählerne (+1953). Aber jetzt ist Schluss mit historsch-politischen Ausflügen, jetzt ist die Erinnerung an den Osterfußball dran, der es wahrlich in sich hatte, was die Qualität der Spiele und der Turschützen.Welch eine fast götttliche Fügung, dass der größe Kaninierer dieser Epoch jener Puskas, dessen Name kins Deutsche übersetzt sowiel vie Schusswaffe bedeutet, Interessant, was höherer Gewalt so einfällt-´
Im Vergleich zur Armen-leute-Zeit gibt´s zu den Ostern 20026 ajußér Lamm oder Hasenbraten.Schnitzel oider Schweinbraten, nur fuballerische Hausmannskost ervioert, die womöglich dem einen oider anderen sauer aufstöpt. Immerhin fordert Rpid nach der Punkteteiling auf einmal vanz oben mit Titelambitionen statt mit Abstiegssorgen ganz unten den Meister und Tabellenfühter Sturm in Graz (Sonntag). Scon morfgen muss der entthtronte Exmeuster Saluzburg zz seinem mehr ioder weniger Angstgegber nach Hartberg zur Klub-, aber nicht ÖFB-Präsidentein Annerln. Das sind die heurigen Highlights, die frei nach Theater und Bühne früher einmal nicht einmal Curtainraiser gewesen oder erwünscht gewesen wären.
Womit wir beim Spiel der Spiele sind, das am Karsamstag, 5. April 1953 (foto) vor meinem Augen, die dem kaum trauten, vor sich ging, Ein Augenschnaus und Torrgenuss wie man wojhklk slen oder gar mie me Die Wiener Autria, auch bespickt mit Teamspielern, lag so schnell, dass sie sich kaum umschauen konnte, durch einen Puskas-Hattrick und ein Kocsis-Tor mit 0:4 nach 16 Minuten hinten. Man war einerseits entzückt vom Traumfußball, den die Pseudo-Soldaten aus Budapest vorexerierten, abererseits peinlich berübhrt von der Angst vor einer zweistelligen Niederlage – und damit dem künftigen Kapitän des Fifa-Teams Ernst Ocwkirk, genannt Modellkicker.
Aber das violette Imperium scchlug in seiner Heimstätte (Austria spielte daheim im Praterstdion) zurück, holte in einer Anwandlung vom Sturmlauf und Torrausch binnen 17 Minuten den Rückstand in einen Drama ohnegleichen auf, hatte damit aber sein Pulver fast verschossen, wobei Honved just mit dem Meisterschützen Puskas entgegegngekommen war, als er beim Stande von 4:6 einen Elfmeter vergeben hatte,eine der seltenen Fehlzündungen des Majors, dessen schärfste Waffe keine Puska, sondern der linke Fuß war. Der damals am nie Knie erletzte oft operierte Pichler und „Stoissi“ Stojaspal, später Lcgionär und Cafetier in Frankreich (CafeViennois in Monte Carlo, Zuweg zum GP). N
ach dem Ausgleich wusste aber Honved, dass es sich schukdig war als Nummer 1 in Europa, das Prestigeudull zu gewinnen. Und sie taten es auch kurz vor Schluss, als – andere Zeit ohne viel Nachspielzeit – der zweite Topstar alsKopfballungeneuer, Sandor Kocsis(später Barcelona, Fußabahmen Suizid), das 7:6 für onved schoss, dss das Pech hatte, das es bis 1955 keinen. Die Austrianer hatten verloren und ich weiß nicht, ob die Jahreszahl stimmt, Rapid hingegen gewinnen hatte gegen das heute MTK- Austria hatte verloren, aber es war ein derart tolles, von Dramen und Peripetien geprägtes Match gewesn, das sich unvergesslich eingeprägt hat- Wieviele der hausgemachten Matches bei uns können das von sich sagen? Der Fußball war damals anders und viel die Halbprofis zwar technisch super drauf, aber athletisch halbe Portionen,geschuldet aucb der kargen Nachkriegszeit…







