Henrik Kristoffersen trennt sich von Hirscher und Van Deer. als ch diese Nachricht hörte und las, dachte ich, es könnte sich ja de speziellen Tages wegen um einen von PR-Genie Toni Giger gut ausgedachten Aprilscherz handeln – wie jener übrigens des Eurovisions-Song-Contest-Siegers JJ, hinter dem sich, was sonst, ein Werbegag für Ballerina, den neuen Song, verbarg. Mittlerweile hat sich allerdings herausgestellt, dass des kein Scherz war und ist, sondern dass sich Kristoffersen,die erste Galionsfigur des Neo-Fabrikanten Hirscher, der auf „dessenn“ Brettln sowohl Slalomweltmeister 2023 geworden war als auch Olympiadritter 2026 von Van Deer wirkkich getrennt hat. Aber mit God, Bronze und EWdeltcupsiegen kann´s also für ihn auf den neuen Ski nicht gelaufen sein,der aus dem von RedBull gekauften ehemaligen Croc- und dann Augment-Material entwickelt wurde.. Daher muss es auch mnoch andere he Gründe gegeben haben, weshalb der Norweger mit Wohnsitz Salzburg das hochgelobte Hirscher-Giger-Team sozusagen über Nacht verlassen hat. Und das war also doch kein Aprilscherz ….
Was immer man jetzt schreibt, es ist alles nur Spekulation, bis uns reiner Wein vor allem von Seiten des öfters mit zu hohen Rückständen hadernden Kristoffersen. Gut möglich, dass es auch finanzielle Gründe waren angesichts der 18-Millionen-Pleite, die Jungunterneher Hirscher trotz des „bulligen“ Partners nicht nur durch die neue Fabriksstätte verkraften oder einiges an Geld einsparen muss. Nur ein Schuft gibt, so sagt ein geflügeltes Wort, bekanntlich mehr als er hat. Das wäre eine durchaus plausible Variante, warum es zur Scheidung nach hochgejubelter Ski-Hochzeit kam, womit sich dem perfekt Deutsch parlierendem Henrik neue Türen eröffnen …
Lachen Sie nicht, wenn ich Ihnen jetzt sage, dass der mit Österreich seit langem verbandelte Kristoffersen womöglich ernst macht mit einem Verbands- und Nationenwechsel wie sein Landsmann Pinheiro Braathen, der auch der privaten Sponsoren wegen seit Jahren über Keuz mit der Norge Föderation waf. Brasilien wäre für ihn banz sicher keine Option, hingegben aber – was er selbst als Wahl-Salzburger nicht nur einmal als Variante offen ausgesprochen hatte, zu Österreich und zum ÖSV – jenem ÖSV, bei dem der Van-Deer-Hirscher-Ski noch länger auf der Warteliste steht, was die Ausrüstung heimischer Topläufer betrifft. Bei der Vorarlberger Firma Head, deren Eigentümer der FIS-Präsident Eliasch himself ist, und dedrebn Produkte Freund Hendrik betreits getestet hat, würd´s freie Fahrt geben in eine zweite Karriere und in eine neue Zukunft. Bei Durchsicht unserer „Kanonen“ würd´ ich meinen, dass man – aber alles nur reine Spekulation – einen Kristoffersen mit Handkuss nehmen müsste, damit man im eigenen Lager wieder eine husätzuliche Herausforderung bekommt, die weiterhilft.
Aber noch einmal sei betont, dass das alles nur Gedankenspiele sind. obwohl da und dort das Unmögliche und fast Utopische tatsächlich Wirklichkeit wird. Erst recht in Zeiten wie diesen, die vieles auf den Kopf stellen. Auch wen Brasilien jetzt damk Norwegen-Flpchling auf der (goldenen) Skilandkarte gelandet ist, so wird es dort höchstens Confetti beim Karneval in Rio schneien…







