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Don Didi oder: Just gegen Herzensklub Rapid gehrt es für LASK ums erste Double sekt 1965

Alle reden von Ralf Ragnick, dem medial größten Wunderwuzzi, den wir je hatten, ganz  so, wäre ein Ernst Happel nichts dagegen gewes<en. Ich rede, besser schreibe lieber über das beste an Trainerwesen, das wir im Lande jund n icht jenseits der Grenzen derzeit haben. Gemeint ist Dietmar „Don Didi“ Kühbauer, 55, für manche ein ungliebtes Ärgernis, die  ihm übelnehmen, dass er sich zum Nachteil des Klubs zu sehr mit Schedsrichtern anlegt – früher öfTQer, jetzt seltener als in Ehren ergraute Maus, die weniger brüllt als ehedem.

Bei allem Respekt vor Rangnicks strategischen Leistungen – was die Titelsammlung des Don Didi betrifft, kann der Teamchef  ncht mithalten, scn gar nicht  als Spieler, sber auch Trainer. Was Didi zukdtzt  erfreicht hat das hat noch keiner geschafft – binnen einem Jahre zweimal Cupsieger mit verschiedenen Klubs, die mit ihm einen Höhenflug erlebten, ehe es ohne ihn bei Wolfsberg im Eiltempo so bergab ging wie mit  dem Lask, den er als Vorletzter übernommen hatte, um ihn an die Spitze und zun ersten (Cup) Titel seit 1965 zu fühen, – auch dank kluger Einkäufe oder Leihverträgen wie mit dem langzeitverletzten Kalajdzic.

Heute Abend, 20.30h, wiederholt sich für Kühbaer und Co.  das Vorjahresszenario. obendrein dan gereichert mit speziellen Emotionen. Wieder kann Didi, diesmal mit dem LASK und ncht dem  WAC, zwei Fliegen auf einen Schlag treffen, nämlich das Double gewinnen, wenn er – und das ist das Disbolische dran – als Mattersburger mt grünweißem Blut seine Herzensmannschaft Rapid schlägt. Jenen Rkordmeister, mit dem er 1995/96 seinen bisher einzgen Meistertitel geholt und es bis ins Europacupfimale geschafft hat, wo lohn aber spöter als Trainer sein alerbester Sportdirektor-„Freund“ vor die Tür gesetzt hat. W wie gesagt, es kann Didi die  Stunde schlagen oder aber das Vorjahr wiederjolen, Ic wsürde es keimem mehr wünschen als Don Didi, der viele private Schicksals- und sportliche Nackenschläge verkraften hat müssen, allen Kritikern aber ezeigt hat, dass es im eigenen Fußballland derzeit keinen besseren gibt als ihn, der durcH fast alle  Wässerchen  geschwommen ist….

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