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Egle und Johnson: Wenn zwei das Gleiche tun, ists noch lange nicht das Selbe

Sie kennen ja den Spruch: Wenn zwei das Gleiche tun oder wie im speziellen Fall nicht tun, sondern versäumt oder bewusst geschwänzt haben, ist das noch kange nicht Dasselbe. Sie werden sich jetzt fragen, worauf dieser Metzger wieder einmal, hinaus will, was ja offenbar keinen Menschen interessiert, weil´s in der tatsächlich da wie dort rasend schnellen Zeit schon Schnee von bgesterfn  ist oder auf Eis gelegt wurde. Ich glaube, dass es auf höchstes Interesse (abseits von militanten Emanzen) stieße, würden meine (Jung) Kollegen besser recheriert haben und damit auch informiert sein, worum es im  gegenständlichen Falle einer durchaus möglichen oder aber virtuellen Gold-Hausse geht.

Wenn Sie nicht wissen, worum es geht oder sich dreht, dsann werde ich jetzt aus- und nachhelfen. Wer sich im Rodeln ein bisserl auskennt, dem wird ja aufgefallen sein, dass die rotweißrote Nummer 1 der Damen im Eiskanal, Madeleine Egle, auch im Vorjahrs-Weltcup ohne Fehler kaum hu bremsen, in Cortina nicht dabei sein kann/darf, wekl sie für 20 Monagte, also fast zwei Jahre espefrrt wurde, weil sie drei Dopingtests verpasst hatte – darunter einen oder zwei  in ihrem Sommerurlaub 2024 in Kalifornien. Dumm gelaufen und noch dümmer, dass die heimische Antidoping-Agentur sich nicht für ein milderes Urteil stark genacht hat. Wir sind halt Champions darin, sich – siehe Turin, Doping-Razzia und Verteufelungen – ins eigene Fleisch zu schneiden. So nebenbei möchte ich erinnern, dass damals, also vor 20 Jahren, am Finaltag der Spiele 2006, der damalige IOC-Chef Jacques Rogge wegen  der hochgeschaukelten Doping-Affäre dem nie als Sünder entlarvten Austro-Russen Botwinow die Bronzene im 50km-Loipen Klassiker von Grau Di Cent umhängen ließ, ihm aber nicht die Hand zum Medaille gruß  schüttelte – im Gegensatz zum d Sieger, dem Doping-Bruder Di Centa, der gerade aus einer Sperre gekommen war. Seine Schwester spielte übrigens bei der Eröffnungsfeier 2026 eine buchstäblich tragende Rolle. Zeit heilt Wunden.

Breezy strahlt vor Glück, während Madeleine statt einer Medaille um den Hals den Scherm aufhat…

Bei Lindsey, die medizinisch wie medial (X-Aussendungen, die ihr aus der Intensivstation des Spitals in Treviso in den Mund gelegt werden) bestens betreut scheint, wird´s wohl noch ein Zeitl dauern. Bei Breezy Johnson, der nach dem ursprünglich für Lindsey vorgesehen Abfahrtsgold jetgzt noch weitere Olympiasiege gelingen könnten, wird ein im Vergleich zu Madeleine Egle klitzekleines Detzail natülich schamhaft verschwiegen statt wie bei uns das eher der Fall wäre, an die große Glocke gehängt. Die tollkühne Breezy, die seinerzeit – ich denke, es war bei derüersten Abfahrt im Fassatal – den Mut oder dem Puls der Zeit folgend eher lauthals verkündet hatte, dass sie sexuell offen für alles ist, hat nämlich das Gleiche „verbrochen“ wie die Madeleine.

Sie hat, wie Egle, nämlich drei Dopingtests verpasst, kam aber mit einer Sperre von 14 Monaten davon, ein halbes Jahr weniger und was das Erinnerungsvermögen der vermeintlichen Sport-Insider betrifft, so steht zu befürchten, sogar bei Null. Kein Ami wird wohl auf die Idee kommen, das eigene Nest zu beschmutzen. Das haben sie ja auch in  GTjurin  2006 b nicht gemacht, als mit dem Golden Girl Mancuso die Tochter eines zu 20 der mehr Jahren verurteilten Mafia-Bosses den Riesenslalom gewonnen hatte. Nur wir haben schon damals die Sippenhaftung vol, ausgelebt.

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