Einmal Silber und mehr Kehrseiten einer Team-Medaille
Erst wurde über Kriechmayr und seine Ab fahrtskrise geschimopft, am Ende aber dank Manuel Fellers tollen, fürs Grande Skifinale vielversprechenden Slalom auf der meist mittelsteilen bis flachen Stelvio-Piste dann üer die dritte Silberne zum Karl-Gold gejubelt. Dass wir hgemeimsam, mit dem auf die Hundertstelm entzauberten, wieder enttäuschten und offensichtlichn frustrierten Marco Odermatt nur Edelstatisten spielten für den jetzt zweifachen Olympiasieger Franjko von Allen, der in der Abfahrt (Sieger Franzoni) nur Vierter hinter Odi gewesen war, spielte im Silberrausch keine Rolle.
Das böse Erwachen an mehreren Fronten folgte auf dem Fuß. Je später der Abend, desto schlimmer die Watschen, die es gab, wobei die eine möglicherweise eine andere nach sich zog. Die Rede ist vom bayrischen Triple-Olympiasieger und jetzt für uns wichtigen Material-Guru, den Hackl-Schorsch, der auf der Suche nach der besten Beobachterposition ybgerjutscht und so schwer gedstrzt war, dass er mit ldiertzer Schulter ins Spital gebracht werden musste. Hatten unsere Einsitzer-Rodeldamen davon einen solchen Schock b ekommenm, dass es für sie nach den großen Weltcuperfolgen trotz Flutlicht ganz finster aussieht zur Halbzeit mit Platz 7 für die beste Österreicherin, die vermeintliche Sieganwärterin Lisa Schulte und Platz 11 für die heuer schon siegreiche Präsidententochter Tochter Hannah Prock. Doppelt bitter, dass die deutschen Damen mit Taubitz und Fräbel im Doppelpack vorn sind vor der Lettin Bota, die noch in Schultes Reichweite liegt. Sag niemals nie…
Das gilt auch für die heimischen Adler, denen die Flügel in Predazzo so gestutzt wurden, wie man da sn ach den Tiefflügen der letzten Wochen befürchten hatte müssen. Dass mit den seit Deezember schwächelnden, verunsicherten Österreichern auch der Überdrüber-Flieger DFomen Prevc aus Slowenien als enttäuschter, enttäuschender Sechster, grad noch vorm Kitzbühel-Jungstar Stefan Embacher (7. als bester Österreicher; 11. Hörl, 15. Tschofenig, 27. fehlerhafter Kraft), der absolute Topfavorit nur eine leidvvolle Nebenrolle spielte, hilft nichts – selbst dann, wenn geteiltes Leid angeblich nur halbes Leid sein soll. Dass erstens erstzmas seit w3p018 m(Wellinger) mit Philipp Raimund ein Deutscher im Duell mit einem 19-jährigen Polen und den ex-aequo-Bronzenen Descnwadem aus der Schweiz ujnd aBergisel-Sieger Nikaido aus Japan siegte, tat sioi weh wie der fünfte Platz des französischen One-Man-Wonders Foubert, der das das beste Franzosen-Olympiaresultat aller Zeitrem sdchaffte,. FDie Nobodyy probten den Aufstandd. Un ser Kitz-YAoungster zu spät …
Gestürzt und abgestürzt ist die zweimalige Gold-Anna aus Kärnten beim Big-Air-Finale der Snowboarder in Livigno sowohl im ersten als auch zweiten Versuch, womit der dritte Versuch schon obsolet geworden, weil die Addition der beiden besten Mehrfach-Salti gewertet wird. die doppelt vergoldete Frau Gasser landete als Achte im finalen Niemandsland, während das erst 16-jährige Nesthäkchen Karrer nach dem passablen ersten von drem Durchgängen zweimal am Hosenboden endete.
Eine Lektion für die Zuunft wie für die in Malpensa-Eisrink offensichtlich überforderte oder noch von einer Verkühlung entkräftete Juniorenweltmeisterin Jeannine Rosner (30.; 1:18,21), die im 1000m-Eisschnellauf zwar an ihre Bestzeit näher herankam als Ex-Sprintweltmeiusterin Vanessa Herzog (24. in 1:16,99), die danach andeutete, dass sie im 5r00m-Sprint wohl nicht mehr nstartenwerde, weil es wenig Sinn mache. Auf Rosner warten noch die 1500m und der Massenstart. Als nächster Österreicher ist Gabriel Odor, 25, über 1500m an der Reihe. Abwarten, was er drauf hat – ein 6. Platz auf dieser Distnz wie ehedfem gon Michsel ahadschieff in Calbary 88 scheint möglich. Teambewerb nicht einmal zu zweit gibtüs keinen …
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