
Was ist nicht alles geschrieben und gesagt worden über die vermeintlich beste französische Auswahl aller WM-Zeiten mit Weltfußballern en suite , einem Weltmeister als spieler und Trainer und einem Samelsurium an Klassekickern in der Reservisten-Hinterhand, die andere Teams mit Handkuss als erste Wahl nehmen würden. Aber wie schon der deutsche Humorist oder eigentlich sxchon eher Satiriker Wihelm Busch geschrieben hat. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt….
Ja, das hätten sich weder die Franosen um den Doppelweltmeister (Spieler, Traier) Deschamps und die Superstars Mbappe und Dembele auch nur in Alpträumem denken können, dass sie von der immens kozenRtierten , bestens auf- und eingestellten Furia Roja, immerhin aktueller Europameister,immerhin 5:4 Sieger gegen die Franzosen nach einen vermeintlich uneinholbar scheinenden 5:4 nach einer überlegenen 5:1-Führung.
So unglücklich das 0:1 für Spanien aus einem Elferfoul, das der zweite Weiße im Startteam namens Digne (mit Würde hatte es nichts am Hut), beim vermeintlichen Abschlag in Lamine Yamal gerannt, verursacht hatte. Bs dahin hatte Frankreich dominiert, Mbappe eine tolle Konterchance vertändelt, ehe der Vizeweltmeister von Qatar sozusagen vom Schicksal getroffen und eingeholt wurde. Es war der erste Rückstand für die Tricolore seit WM-Beginn und damit verbunden die Gretchenfrahe für Dsschsnps und CO: wie legen wir´s jetzt an – totale Offemive oder weiterhin Sicherheitskick, bis sich die Chance bietet, Kurzum, weder Fisch nochnFeisch, genau so, weie die Franosen spielten. Nichts zu sehen von Glanz und Glorie am französichen Nationalfeiertag, der hätte mit dem WM-Finale gefeiert werden sollen, wenn es nach dem scheidenden Trainer Dechamps gegangen wäre, was ein unschöner Konjunktiv blieb gegen die um eine Klasse besseren, kollektiveren, selbstbewussteren Spanier, die sich auch im Finish mit Mann und Maus maximal verteidigten.
Ja, erstens kam es anders, zweitens als man gedacht hätte. Auch das ORF-TV-Quartett lag mit 2x Frakreich und zweimal Remis vor der Verlängerung, wo alles neu gemischt wurde, trotz einiger Vorbehalte falsch. Nicht immer gewinnt man beim Quiz oder Roulette, auch wenn der mit dem ÖFB vernetzte Wettanbieter es uns in seinen zöglichen Werbesendungen suggeriert, Ja, wir sind seit Wochen absolute Weltmeister nicht nur im Tischfußball, sondern als großzügige Verschwender, der sagen wir einmal salopp: Abertausende zum Jackpot lockt.
Was jetzt, wenn der Fußball in die nächste Runde (TV-Testspiele, nationale Meisterschaften, Europacups) steigt, mit neuem, bei der WM mit hohem Einsatz gewonnenen Klientel nichts Gutes verheißt für den anderen (Spitzen) Sport in Österreich, für den vom verkleinerten großen Kuchen nur eine kleine Kostprobe bleibt angesichgs des von der hehren, vom Sport befreiten Politik angesagten Gürtelschnallens, was die Ausgaber betrifft. Reinster Populismus der Nomenklatura, der uns ja auch eine Top-WM bei einem Sieg, einem Remis und 2 Niederlagen als Erfolgsstory untergejuxt wurde von willfährigen Medien, die diese verkehrte Welt in unsere Wohnzimmer getragen haben.
