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Fünfter Rekordsieg für Kristoffersen

SKI ALPIN.  Vor Zig-Tausenden Ski- und sonstigen (Promi) Fans in Schladming gab´s zwar für Rotweißrot und Kitzbühel-Triuphhator Feller im Nightrace-Klassiker nichts zu gewinnen, dafür kniete sich der in  Salzburg lebende Norweger Henrik Kristoffersen nach seinem 5. Sieg im Zielhang der Planai in Ehrfurcht vor Stadt und Strecke nieder, ehe er mit Landsmann Atle Lie McGrath und Frankreichs Olympiasieger Clement Noel aufs Podium stieg. Mit Sieg Nummer 5 hat  Kristoffersen jetzt einen Sieg mehr auf dem Konto als Benjamin Raich. Der Pitztaler hält aber immer noch einen ganz speziellen Rekord, weil er einst im zweiten Lauf von  Platz 23 zum Sieg gefahren ist. Der Ötztaler Fabio Gstrein, der vor Kitzbühel nichts Zählbarevorzuweisen hatte, fuhr diesmal als bester Österreicher mit einem sehr guten zweiten  Lauf von  Platz 11 an die 5. Stelle, während sich Feller, der mit Antibiotika behandelt worden war, nur Zehnter wurde. Joshua Sturm, nur 27. zur Halbzeit, kataputierte sich auf Platz 12, sein bestes Weltcupergebnis. Johannes Strolz, 14. des ersten  Laufes, schied im tückisch-eckigen zweiten Lauf, der jeden kleinsten Fehler bestrafte, ebenso aus wie Adrian Pertl.     

Weltcup der Damen in Crans Montana. 1. Training auf verkürzter Abfahrt: ÖSV-Doppelpack durch die beiden Vorarlbergerinnen Nina Ortlieb und Ariane Raedler. Weit zurück sowohl Conny Hütter als auch Lindsey Vonn. Abwarten, wer wann die Karten vor den Rennen, die trotz der Silvester-Tragödie mit 40 Toten als WM-Generalprobe 2027 durchgepeitscht werden, erst aufdeckt. Auch die tschechische Kästle-Läuferin Ester Ledecka, sowohl Ski- als auch Snowboard-Olympiasiegerin, ist im  Countdown zu den Medaillenrennen  wieder vorn dabei.

Europacup der Herren, Verbier: Abfahrtstraining: Der Schweizer Dominator Lenz Hächler fuhr Bestzeit, Tritscher-Sohn Luis landete als bester und einziger Österreicher unter den Top Ten an dritter Stelle. Der zweitbeste ÖSV-Abfahrer, der Gerloser Matteo Haas, wurde Fünfzehnter.

ENNIS. Australian Open, Melbourne, Herren: Novak Djokovic erreichte wie bei allen vorjährigen  Grand-Slam-Turnieren das Semifinale. Er profitierte dabei abert von der Verlegtzungs-Aufgabe des zwei Sätze lang dominanten Italieners Musetti, de mit 6:4, 6:3, 1:.3 vorn gelegen war. Im zweiten Viertelfinalmatch beendete der Hamburger Sascha Zverev den Siegeslauf des Sino-Amerikaners Tien, dyer zuvor ;edwedew heimgedcnhickt hatte. Bei den Damen scheiterte die Nr. 2, Iga Swiatek, an der ehemaligen Wimbledonsiegerin Rybakina, während das US-koreanische Milliardärstöchterl Jessica Pegula, die schon im US-Open-Endspiel stand, mit eimem Sieg gegen die „russische“ Amerikanerin Anisimowa erstmals dass Semifinale der Autralian  Open erreichte.

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