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OLYMPISCHE WINTERSPIELE 2026 KURZ GEFASST

Auch wenn es heute nicht zum dritten Gold und einer Alpinmedaille gereicht hat – es war wieder ein Tag mit einem dreifachen Silberstreif und erster Bronzezeit! Ja, man muss Feste feiern, wie sie fallen. Der Ex-Doppelweltmeister und Weltcupführene Johannes Lamparter lieferte dem Elch Oftenbro in einer Verfolgungsjagd vor den Augen der Chefolympierin Kurty Coventry einen faszinierenden Kampf auf Biegen und Brechen. Zwr verlor er uhn um wenige Mrter im Zielsprint, der Sieger aberkönnte/ sollte die Nordische Kombination sein, die ja ums olympische Überleben kämpft –  als eines der Gründungsmitglieder der Winterspiele, das quasi Feuer (Schanze) ud Eis (Loipe) mischt.  Käme irgebdwerazfdue absurde Idee, den keichtatletishen Zehnkampf samt König der Vielseitigkeit aus dem Sommer-Spiele-Programm zu streichen? Merks Karl Stoss, der als Kommisions-Capo eineideutiges Ja zu.diesem Klassiker sagen muss. Auch wenn sie heute um einen Wimpernschlag für uns nicht Goldes wert gewesen war….

Natürlich hätten auch die Rodellegenden Markus Prock und Schorsch Hackl lieber erlebt, dass die sonst meist siegreichen Damen Selina Egle und Lara Kipp die weibliche Doppelsitzer-Olympia-Premiere gewinnen, aber wie beim Wien-Slogan so ist auch Olympia oft anders, wobei nicht zu verhehlen ist, dass die italienischen, Pardon: Südtiroler Rodler heute mit zwei Heimsiegen den Heimvorteil im neuen, quasi in letzter Minute gebauten Cortina-Eiskanal eiskalt ausnützten als Herren  (Rieder-Kainzmaier vor Steu-Kindl) und Damen (Vötter-Oberhofer vor Eitberger-Matschina, D, und S. Egle-Kipp) im eigenen Haus. Und Granden wie die Mehrfach-Olympioniken Wendl-Arlt (D, immerhin noch Dritte mit tollem 2. Lauf) oder die lettischen  Mitfavoriten Bots-Plume (5.) durch die Finger schauten…

Was in gleicher Weise auch für den Swiss-Skiweltcup-Dominator Marco Odermatt gilt, der in seiner Domäne, dem Super G, vielleicht auch der Startnummer 10 auf schon mieserer Piste geschuldet, erneut seinen zweiten Olympiasieg nach Peking verpasste. Mit Gold hatte er natürlich kokettiert, heraus kam nach Team-Silber immerhin Bronze trotz fehlerloser Fahrt. Bad luck. Was nichts daran änderte, dass der gleiche Odi, der jahrelang alles überstrahlte, endgültig im Schatten des eamkollegen  Franjo von Allmen gelandet ist. Jenem Franjo, der an den jungen Franz Klammer, unseren ewigen Kaiser, in Fahrt und Art erinnert. Plötzlich steht dieser unbekümmerte Jungtwen in den Geschichtsbüchern – und wird als dreifacher Golden Boy von Bormio in einem Atemzug mit den legendären Triple-Olympiasiegern Toni Sailer (Cortina 56 vor 70 Jahren) und Jean Claude Killy (1968, Grenoble) in allen Medien  bewundert und  beubelt.

Aber wie bei J. C. Killy, der damals in der Heimat Frankreich das dritte Gold zum Ärger unserer Fans von einer Jury geschenkt bekam, die den schon gefeierten, vermeintlichen Slalomsieger Schranz post festum disqualifiziert hatte, muss man auch das Team-Gold von Franjo von Allmen relativieren. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, sei erinnert, dass dieser Triumph eigentlich nicht auf sein Konto ging, weil er nur Abfahrtsvierter gewesen war im ersten Akt, vielmehr auf jenes des Welschschweizers Tanguj Nef. Der vordem  eher nur Top-10-Mann sicherte Franjo mit einem entfesselten Slalomlauf (a la Feller mit Silber für Kriechmayr) auf der ebenso leicht gesteckten, nur teilweise steilen Piste wie bei den Damen die zweitevon jetzt drei  Goldenen.

Rechnerisch und für Sport- wie Ski-Laien ist er also für die FIS-Geschichtsbücher gleichauf mit der toten Ikone Toni aus Kitz und  der lebenden Legende aus Hochsavoyen, aber Sailer und Killy mussten drei Spezialdisziplinen (RTL/Slalom zwei Durchgänge/Abfahrt) im Alleingang gewinnen, um das goldene Triple zu vollenden – ohne helfende Hände und Beine als Partner. Kurzum,  es waren und sind verschiedene Skistiefel und damals teils noch extrem lange Holzbrettln wie heute die kurzen oder kürzeren Carving-Ski. Und damit auch andere Maßstäbe…

Ansonsten blieben die ÖOC-ler leider nur Statisten, obschon es im Damen-Biathlon nach drei Nullern schon nach einer Sensation durch die Kitz-Loipenjägerin Lisa Theresa Hauser ausgesehen hatte, ehe die Tirolerin die Angst vor der Sieges-Courage so packte, dass sie im vierten Schießen  drei Nieten schoss und damit schlussendlich auch im Klassement zu denen gehörte. Wie der Kufenflitzer Gabriel Odor, der es über 1000m gegen einen Polen so rasant anging, dass er den Gegner beim Bahnwechsel derart behinderte, dass  er (als einziger Läufer) bDisqualifiziert wurde. Eine Klassse für sich der 21jährige US-Wunderknabe Jordan Stolz, der seinen ersten Pflichtsieg  mit olympischem Rekord von 1:06,28 feierte. Odors dann annullierte Zeit von 1:09,54 hätte zu Platz 22 oder 23 gereicht. Seine Stärken hat der Tiroler aus der Innsbruck-Perpherie aber über 1500m und im Massenstart.

Immerhin ins Finale des Buckelpisten-Bewerbes hat es in der Qualifikation die eingebürgerte Amerikanerin mit österreichischen Emigranten-Wurzeln, Frau Carroll, als Vorkmaopf-13. geschafft. In der Entscheidung werden die Karten neu gemischt. Womit wir wieder dort sind, was wir eingangs geschrieben haben. Bei Olympia siegen oder holen Medaillen oft jene Sportler: Innen, die ihfrenm Fokus nicht auf den olympischen Countdkown, sondern die Spiele selbst gerichtet n. Darum würde ich auch unseren Trainern empfehlen, den Medaillenkandidaten klarzumachen, dasss kleine  och so wertvlle Weltcupkugeln nichts sind gegen einen Olympiasieg!  

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