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Wo Kätzchen Lindsey der Raubkatze Jaguar begegnet, dort flippen Paparazzi aus

 Schrecklich. Saure-Gurken-Zeit. Keine Euro mehr. Kein Wimbledon mehr. Ruhetag in der Tour de France. Halt, es gibt zwischendurch natürlich doch was. Lindsey Vonn, pensionierter, auch deutscher Sprache mächtiger US-Ski-Star, hat wieder von sich reden und von ihrer immer noch tollen athletischen Figur sehen gemacht. Nein, nein, auf dem laufenden ist Lindsey nicht mehr und nicht wieder, auch mit einem neuen Boyfriend aus einer der US-Ligen, ob NFL, NHL, NBA, MLB oder MSL, kann sie im Moment nicht dienen, dafür hat sie ihren Temporausch am Rande des Formel-E-Gastspiels in New York, genauer gesagt: Brooklyn, ausgelebt. Auf ihre ganz spezielle Art und Weise.

Was, Frau Vonn am Steuer eines Formel-Rennwagens, obschon nur in Elektroversion? Gemach, gemach. Lindsey hat nicht etwa aus Übermut das Lenkrad bei lautlosem Highspeed gedreht, nein, nein, keine Angst. Das hat sie doch lieber einem Indy-Car-Star namens Dario Franchitti überlassen, einem in Amerika lebenden Schotten, der sie am Sozius auf eine Ehrenrunde chauffiert hat. Da man dabei ja weder aufregende noch besonders gute Figur machen oder sich telegen in Szene setzen kann, hat sich Lindsey, Golden Girl auf Skiern, als Weltmeisterin der Selbstvermarktung dazu entschieden, bauchfrei durch die Boxenstraße und das Fahrerlager zu schlendern, wo sie geradezu blitzartig zum Objekt der Fotografenbegierde wurde. Ein Fest für Paparazzi.


Das Einzige, was meine Wenigkeit bei den Schnappschüssen vom Big Apple allerdings schmerzhaft vermisst habe, das war zumindest ein Hauch von RedBull, Vonns langjährigem Sponsor, der nirgendwo vorkam, nicht einmal mit einem Doserl in der Hand. Sind etwa die Flügel gestutzt worden, oder? Ja, wer weiß, was sich hinter den inzwischen fernen Kulissen alles abgespielt hat. Jedenfalls tat Lindsey alles, um sich mit dem von ihr hochgelobten Jaguar-Formel E in Szene zu setzen. Kätzchen und Raubkatze, das macht natürlich Sinn, erst recht, wenn man vom Jaguar-Team als dritte Ersatzfahrerin ausgeschildert wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals als Edelreservistin auch zu einem Renneinsatz kommt, fällt wohl von Tempo 250 auf null. Gut so, weil sie sich damit jeder Gefahr entzieht. Und uns bis auf weiteres für Sexy-Aufnahmen oder Juicy-Stories erhalten bleibt.  Und die sind in Saure-Gurken-Zeiten immer gefragt.

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